konfipaySync 2.0 wurde am 31.10.2026 veröffentlicht.
Abbildungen zu diesem Artikel werden noch ergänzt.
Alle Pfade in konfipaySync sind Pfade des Rechners, auf dem der Dienst läuft – nicht des Arbeitsplatzes, an dem Sie die Oberfläche bedienen. Und der Dienst greift mit seinem eigenen Konto auf die Verzeichnisse zu, nicht mit Ihrem. Beides ist wichtig, sobald konfipaySync und Ihre Software auf verschiedenen Rechnern liegen.
Das Verzeichnisfeld
Jedes Verzeichnis einer Aufgabe – Ziel-, Quell-, Archiv- und Fehlerverzeichnis – geben Sie in einem Feld mit drei Schaltflächen an:
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Schaltfläche |
Wirkung |
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Durchsuchen … |
Öffnet ein Fenster zur Ordnerauswahl aus Sicht des Dienstes. |
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Kopieren (Symbol) |
Legt den Pfad in die Zwischenablage – zum Einfügen in die Adresszeile des Explorers. |
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Prüfen |
Probiert aus, ob der Dienst das Verzeichnis erreicht und dort lesen und schreiben darf. |
Sie können den Pfad auch direkt eintippen oder einfügen. Unter dem Feld zeigt konfipaySync den Zustand des Verzeichnisses an. Ein fehlendes Zielverzeichnis wird beim ersten Lauf angelegt; ein fehlendes Quellverzeichnis dagegen nicht – fehlt es, endet der Lauf mit einer Fehlermeldung.
Durchsuchen …
Das Fenster Ordner auswählen zeigt die Ordner auf dem Rechner, auf dem konfipaySync läuft; sein Name steht in der Überschrift. Wer die Oberfläche von einem anderen Arbeitsplatz aus öffnet, sieht hier nicht seine eigenen Laufwerke.
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Übersicht: die Laufwerke, mit denen konfipaySync arbeiten darf, und die Netzwerkfreigaben, die konfipaySync kennt – aus hinterlegten Zugangsdaten und aus den Netzlaufwerken angemeldeter Benutzer. Darunter steht ein Feld Pfad einer Freigabe, mit dem Sie jede andere Freigabe öffnen. Freigaben lassen sich nicht automatisch auflisten; den Pfad zeigt der Explorer in der Adresszeile.
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Blättern: Ein Klick auf einen Ordner öffnet ihn;
Eine Ebene höherundZur Übersichtführen zurück. -
Übernehmen:
Diesen Ordner übernehmenträgt den Pfad in das Feld ein.
Eine Freigabe öffnet sich mit denselben Zugangsdaten, mit denen auch die Aufgabe später arbeitet. Verlangt sie eine eigene Anmeldung, können Sie den Pfad trotzdem übernehmen und die Zugangsdaten darunter am Feld eintragen.
Prüfen
Prüfen ist ein echter Versuch: konfipaySync meldet sich bei Bedarf an der Freigabe an, legt ein fehlendes Verzeichnis an, listet es auf, schreibt eine Testdatei, benennt sie um und löscht sie wieder. Das Ergebnis steht unter dem Feld:
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Lesen, Schreiben und Ändern mit Haken oder Kreuz – eine Aufgabe braucht alle drei;
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mit welchem Konto geprüft wurde: geprüft mit dem Dienstkonto oder geprüft als mit dem Benutzer der Zugangsdaten;
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Verzeichnis angelegt, wenn es vorher nicht existierte.
Was hier gelingt, gelingt auch beim Lauf in der Nacht. Eingegebene Zugangsdaten speichert Prüfen zugleich.
Welche Verzeichnisse erlaubt sind
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Alle festen Laufwerke des Rechners, auf dem konfipaySync läuft.
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Ausgenommen sind das Windows-Verzeichnis und die Programmverzeichnisse (
C:\Windows,C:\Program Files,C:\Program Files (x86)). -
Netzwerkfreigaben über ihren UNC-Pfad, z. B.
\\server\freigabe\ordner.
Die IT kann den Bereich in der Einstellungsdatei enger fassen (siehe Betriebseinstellungen im Artikel konfipaySync 2.0). Liegt ein Pfad außerhalb, meldet das Feld: konfipaySync kann diesen Pfad nicht verwenden.
Netzwerkfreigaben
UNC-Pfad statt Laufwerksbuchstabe
Ein verbundenes Laufwerk wie W: gehört zur Sitzung eines angemeldeten Benutzers; der Dienst sieht es nicht. Geben Sie deshalb immer den UNC-Pfad der Freigabe an, etwa \\dateiserver\austausch\zahlungen.
Tragen Sie einen Laufwerksbuchstaben ein, der auf diesem Rechner für einen angemeldeten Benutzer verbunden ist, zeigt konfipaySync den zugehörigen UNC-Pfad an. Mit Pfad übernehmen wird er eingetragen. Ist niemand angemeldet – auf einem Server der Normalfall –, kann konfipaySync den Buchstaben nicht übersetzen; den Pfad zeigt dann der Explorer an einem Arbeitsplatz mit diesem Laufwerk in der Adresszeile.
Wann werden Zugangsdaten benötigt?
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Situation |
Zugangsdaten |
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Alle Ordner liegen auf diesem Rechner, z. B. |
Nicht erforderlich. konfipaySync greift direkt darauf zu. |
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Server in Ihrer Windows-Domäne |
In der Regel nicht erforderlich. konfipaySync meldet sich am Server mit dem Computerkonto dieses Rechners an ( |
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NAS oder Server mit eigener Anmeldung |
Erforderlich. Erkennbar daran, dass |
Zugangsdaten hinterlegen
Am Verzeichnisfeld: Enthält das Feld einen UNC-Pfad, erscheint darunter Zugangsdaten (optional, nur für Netzwerkfreigaben). Wählen Sie Mit dem Dienstkonto zugreifen, vorhandene Zugangsdaten oder Neue Zugangsdaten angeben … mit Benutzer (DOMÄNE\benutzer oder benutzer@domäne) und Kennwort. Gespeichert werden sie mit Prüfen.
Unter Einstellungen › Netzwerkfreigaben: Zugangsdaten hinzufügen mit
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Bezeichnung – freier Text für die Liste, z. B. „Dateiserver“;
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Freigabe – die Freigabe selbst, nicht ein Verzeichnis darin:
\\server\freigabe; -
Benutzername – so, wie die Freigabe ihn erwartet:
DOMÄNE\benutzer,benutzer@domäneoder bei einem NAS der lokale Benutzer dort; -
Kennwort.
Mit Testen prüfen Sie die Zugangsdaten gegen die Freigabe; die Liste zeigt die letzte Prüfung.
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Windows erlaubt je Server nur eine Anmeldung zur selben Zeit. Alle Aufgaben auf demselben Server verwenden deshalb dieselben Zugangsdaten.
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Das Kennwort wird verschlüsselt gespeichert und nie wieder angezeigt. Beim Bearbeiten lassen Sie das Feld leer, um das gespeicherte Kennwort beizubehalten.
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Werden Zugangsdaten gelöscht, greift jede Aufgabe auf dieser Freigabe danach mit dem Konto des Dienstes zu.
Domänen-Dienstkonto
Statt Zugangsdaten je Freigabe kann die IT den Dienst unter einem Domänen-Dienstkonto laufen lassen, das auf allen benötigten Freigaben berechtigt ist (siehe Dienstkonto im Artikel konfipaySync 2.0). Für lokale Verzeichnisse gilt immer das Konto des Dienstes.
Verwendete Verzeichnisse auf der Übersicht
Die Übersicht listet unter Verwendete Verzeichnisse alle Verzeichnisse, mit denen Ihre Aufgaben arbeiten, mit ihrem Zustand – lesbar, beschreibbar, freier Speicher, Anzahl der Dateien – und den Aufgaben, die sie verwenden. Kommt eine Datei nicht an, sehen Sie dort zuerst nach.